Die Waldorf Kaserne – YouTube

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Update für die Demokratie

Mein Highlight im Voice Over dieses Jahr ist eine Reportage, in der Lars Seefeldt an einigen Beispielen zeigt, dass Demokratie in unserer Gesellschaft alles andere als eine „conditio sine qua non“ ist und ohne kreative Bearbeitung ein Auslaufmodell werden könnte.

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ESO oder TESO – Eine Welt für sich

Ein Interview verdeutlicht, dass ich mich nach 20 Jahren Schauspiel

IMG_5319und Theater zur Zeit hauptsächlich mit meiner Stimme, also den Ohren, zeige.

Wessen Ohren, das gilt es noch herauszufinden. Ganz neue Audio-Konsumenten, ganze Gruppen   ( eines bestimmten Schlages möchte ich meinen ) tauchen plötzlich auf, wenn ich mit einem mal auch so etwas wie einen Dunkelelf, einen Bosmer oder

IMG_5408einen Dunmer IMG_5403spreche… Bis vor kurzem habe ich nicht damit gerechnet, was inzwischen für viele Allgemeingut und auch ein selbstverständliches Leben ist. An sie richten sich die Worte Matt Firors: Der Augenblick, auf den ihr schon so ungeduldig gewartet habt, ist endlich gekommen! Ab sofort können zukünftige Mitglieder des Aldmeri-Dominions, des Dolchsturz-Bündnisses und des Ebenherz-Pakts zusammenkommen und ihre Unterstützung zeigen!

So können sich die Eingeweihten freuen darauf,  nicht nur zu schauen und zu hören, sondern zu spielen – zu s e i n. Es können bis zu 2000 sein, so viele, wie das Dorf, in dem ich aufwuchs an Einwohnern zählte, die hier miteinander und gegeneinander antreten, nicht mit haarigen Fusssohlen oder gar auf Neuseeland aber –  doch sehr ähnlich, wenngleich von der eigenen Couch aus. Findet das eigentliche Leben, der wahre Kampf ums Überleben im Grunde woanders statt – und nur das zweifelhafte hierzulande ?

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SHOW YOU ARE NOT AFRAID

Wer wissen möchte, was sich hinter diesen 5 Worten verbirgt, der kann z.B. am 25. Januar um 19:30 im Heimathafen Neukölln eine Lesung des Autors besuchen oder aber am 10. Februar um 23:10 auf arte nachsehen. Wer zu neugierig ist, um so lange zu warten, kann sich auch jetzt schon im Internet schlauer machen, vielleicht ist es was für D I C H

SHOW YOU ARE NOT AFRAID

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ein Projekt, an dem ich per Voice Over im Dezember beteiligt war; das vermutlich Originellste, mit dem ich 2013 zu tun hatte. Empfehlenswert !

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„Die Musen“ und „Maries Baby“

Am 22.12.2013, dem 4. Advent besteht eine andere Gelegenheit, sich über Hacks zu amüsieren oder am besten gleich auch – zu sinnieren:

Um 15:00 lesen eine Reihe SchauspielerInnen, darunter auch ich, das „Kinder“-Weihnachtsstück: MARIES BABY –  im Habbema.Maries Baby 22 12 13 Karte kl (2)

Am 28 November hatte ich Gelegenheit, im Habbema zusammen mit Cox Habbema und Wolfgang Hoßfeld den 4. Teil aus Peter Hacks‘ „DIE MUSEN“ zu lesen.

Foto-2Abgesehen davon, dass es anregend ist sich mit Hacks zu beschäftigen, war dieser kleine Auftritt auch im Wortsinne ein Stückchen lebendige Geschichte, denn vor 30 Jahren inszenierte Cox Habbema dieses Stück für das DDR Fernsehen – allerdings nur die ersten 3 Teile des Dramoletts – der vierte wurde als nicht veröffentlichbar erachtet.

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Synchronisation, Voice Over undsolauter

Der Angelschein ist zwar echt, die am Ende eingeblendete Telefonnummer aber nicht mehr!

In Deutschland müssen Kinogänger oder Fernsehcouchpotatoes sich wenig Gedanken darüber machen, daß die meisten Filme, die sie sehen, nicht in ihrer Sprache aufgenommen wurden. Ein schöner Luxus wenns gut gemacht ist, und nervig wenn es zu billig umgesetzt wird; denn womöglich ist es dann doch spannender, die fremde Sprache zu hören – Geschmack und Bequemlichkeit entscheiden; in Deutschland schon seit drei Generationen.

Man mag über dieses Gesellschaftskulturgut denken, was man will, es ist eine der reizvollsten und herausforderndsten Angelegenheiten in der Audiobranche:

die Filmsynchronisation, insbesondere das lippensynchrone „SprechSchauspiel“.

Daß dies möglich ist, liegt unter anderem natürlich daran, dass wir Menschen offenbar den Hörsinn gerne dem Sehsinn unterordnen. Als Empfänger sind wir also mit am Zustandekommen der neuen Wahrnehmungswirklichkeit beteiligt.

Deswegen sind gut synchronisierte Filme, egal aus welcher Sprache, durchaus ein seriöser Genuss…

und manchmal auch eine äusserst amüsante Albernheit oder Gerhard Plots grandios köstliche Geschmacksverirrungen .

Im Rahmen dieses Arbeitsschwerpunktes organisiert

Anette Bogun ( Aufnahmeleitern bei der  INTEROPA ) meine Termine:

030 68989651

atwork

Unter dem Reiter „Synchron und andere Töne“ sind mehr Einzelheiten aus meinem Portfolio für SPRECHEN und immer wieder aktualisierte Hörbeispiele zu finden.

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Visitenkarte

01Ich-Card

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Der „Entsorger“ im Hörbuch „Tod an der Deutschen Weinstraße“

Übrigens, wer sich das Hörbeispiel vom "Entsorger" angehört hat – das vollständige Hörbuch, das ich mit aufgenommen habe, Tod an der Deutschen Weinstraße, ist jetzt beim ActionVerlag zu erwerben, ob als Download oder als CD.

Die Aufnahmen und die Produktion wurden von Stephan Dierichs in seinem Babelsberger Tonstudio eingerichtet, ein sehr erfahrener, erfrischend reger und phantasievoller Kollege, mit dem zusammen zu arbeiten für mich immer eine grosse Freude ist.

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Der Schwester Schatten ist wieder da, am 9., 10., 30. und 31. März 2011

Wir nehmen am 9. März 2011 die Szenerie von Inka Bach wieder auf, und zwar auf unserer Premierenbühne im Theater unterm Dach in der Danziger Str. in Berlin / Prenzlberg. Ich spiele den Dichter Georg Trakl, der 27jährig einen rätselhaften Tod in einem Kriegsversehrten-Lazarett starb. Weitere Vorstellungen sind am 10., 30. und 31. März 2011

Wer es noch nicht gesehen hat, seit Oktober 2010 wird Grete, die Schwester Trakls, von Iris Boss gespielt. Wir freuen uns, dass wir mit diesem Stück also noch nicht zu Ende sind, mehr Zuschauer auf dieses Theaterkleinod und damit auch auf einen sehr besonderen Dichter neugierig machen können.

Wer mehr erfahren möchte und schonmal gucken, den verweise ich auf die Site von Ingrun Arans (Regie) okapi productions.

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Georg Trakl am 27. und 28. November im TuD in Berlin

Zum vorerst letzten Mal kann die "Szenerie" Der Schwester Schatten von Inka Bach Ende November im Theater unterm Dach gesehen werden. Ein kurzer poetischer Gang durch das Leben, Denken und Schreiben des in Salzburg gebürtigen Dichters, der seine eigene Weltsicht an den tatsächlichen Umständen des ersten Weltkrieg, der in Österreich-Ungarn eingestimmt wurde, aufrieb und schliesslich selbst darin unterging – mit gerademal 27 an einer Überdosis Kokain. Ob es ein Behandlungsfehler war oder er es selbst so wollte bleibt wohl ungeklärt.

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